Monthly Archives: September 2010

Der Gregorianische Strick-Kalender

Zu bestellen bei www.geschenkefuerfreunde.de 

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Kulturreserve

Kulturreserve

Wie wäre es mit einer Glühbirnen-Kulturreserve, denn:

Die Energiesparlampe „ist aufwändig in der Produktion, quecksilber­haltig,

schwer zu entsorgen, zudem für längere Nutzung gedacht als im Haushalt üblich

und sie macht erwiesenermaßen depressiv.

Für alle, die sich an dieser viel diskutierten Entscheidung zugunsten der

Kompaktleuchtstoffröhre stoßen, gibt es jetzt die Kultur-Reserve mit einer

Original deutschen Qualitätsbirne mit 60 Watt, konserviert in einer Dose,

damit man sie im Notfall als letztes verfügbares klassisches Licht einsetzen kann.“

Text und Bild: www.geschenkefuerfreunde.de

 

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Schöne Südamerikanerin

Dahlien

Alexander von Humboldt brachte 1804 Dahlien-Samen aus Amerika

in den Botanischen Garten Berlin. Die Südamerikanerin

wurde nach dem schwedischen Botaniker Anders Dahl

(1751–1789) benannt.

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300 Tonspuren…

…zu Orten des NS-Terrors in München 1933 – 1945

Mehr zum Projekt von Michaela Melián des Wettbewerbs

„Neue Formen des Erinnerns und Gedenkens“ unter

www.memoryloops.net.

Hellblaue Kreise auf einem Münchner Stadtplan lassen sich anklicken:

Hörbar sind Audio-Texte zu den grausamen Alltagsbanalitäten des Dritten Reichs,

gelesen von Schauspielerinnen und Schauspielern verschiedenen Alters.

Diese stellte Melián aus Briefen, Interviews und Büchern von Zeitzeugen

zusammen.

Akten, Gesetze und Verlautbarungen werden von Kindern gelesen.

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ausnahmswiesn

München, September 2009

L’Oktoberfest per italiani in italiano:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/oktoberfest-oktoberfest-per-principianti-1.47710

Blick_largeLnglich_largeLiebster_largeAusnahmsweise

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Hirsch gesichtet

Hirsch

24. September 2010

im Großhaderner Forst bei München

 

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big brother is watching you

Die linksliberale Tageszeitung „Der Standard“ vom 22.09.2010

äußert ihre Bedenken über Google Street View: 

"Missbrauch wird möglich: Einbrecher können schauen,

wie  jemand wohnt. Aber auch Arbeitgeber können nachschauen, 

wo der Mitarbeiter zu Hause ist. Banken können die      

Gewährung eines Kredites davon abhängig machen, in      

welcher Wohngegend jemand eine neue Immobilie erwerben  

will. … Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich      

Unternehmen und staatliche Stellen, die jeweils mehr    

über ihre Kunden beziehungsweise Bürger wissen wollen,  

zusammentun. Google und CIA investieren bereits in eine 

Firma, die Webseiten, Blogs und Twitter-Accounts nach   

Informationen durchforstet und Verknüpfungen herstellt. 

Die technischen Entwicklungen sind weit fortgeschritten.

Es ist höchste Zeit, gesetzliche Rahmenbedingungen zu   

schaffen, ehe die von George Orwell in seinem Roman 1984

skizzierte Überwachungsvision – ‘Big brother is watching

you’ – Realität wird."

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