Monthly Archives: January 2011

Lesung aus dem Buch der Bücher

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Freiflug

ins Morgenland, lichtdurchwoben, wo ein Haus wartet ohne Zaun.

Granatäpfel reifen vom Himmel und dem Winterportulak schauen wir

beim Wachsen zu (und Rittersporn und Löwenmaul, Ackerwinde,

Tausendschön blühen).

Die Türen heben sich aus den Angeln, kein Drinnen, kein Draußen,

die Liebe wohnt mit der Erinnerung Wand an Wand.

Gedeckt ist der Tisch, Platz findet jeder und das Brot duftet nach Kindheit.

Das Herz schlägt ruhig und der Löwe Angst schläft bei den Lämmern.

Die Luft riecht nach Bleiben. Wir leben im Morgen,

ein nicht enden wollender Aufgang, warm das Licht, auf dem wir stehen.

Wir glauben an das Haus und an das Sein, und die Liebe ist.

Susanne Niemeyer

www.freudenwort.de

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Fingerspiel

Hnde_i

„Le und Lo“, Januar 2011 

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Bester Planetenstaub

Planetenstaub

Gute Freunde machen beste Planetenstaubmusik,

einfach genial, Balsam für die Seele und so wahr:

www.myspace.com/planetenstaub

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1 Jahr “Schöpfer(fr)isches.”

Jubilumstrtchen

Seit 22. Januar 2010, also seit genau einem Jahr,

blogggt Louisella auf „Schöpfer(fr)isches.“

Hier ein wenig Statistik:

          234 Blogeinträge, d.h. an gut 64 % der 365 Tage wurde gebloggt

          9.177 Seitenaufrufe

          14 Abonentinnen und Abonenten

Weiter geht’s!

Ich freu mich …auch über kritische Kommentare.

 

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Lo und Lu – Die Stunde der Märchen

Lo_und_lu

"Die Stunde der Märchen ist am Mittag,

kurz nach dem Essen, denn Lo und Lu

wollen nach dem Essen natürlich nicht schlafen,

sondern aufbleiben und etwas erleben.

Ein wenig müde sind sie schon,

aber sie wollen es nicht zugeben,

und so setzen sie sich auf das große breite Sofa,

schleppen die Märchenbücher heran und warten darauf,

daß ich ihnen vorlese.

Ich selbst würde zu dieser Stunde nichts lieber tun,

als mich ausruhen, aber es geht nicht. Lo und Lu finden

Ausruhen langweilig und etwas für alte Menschen,

und da ich keine alter Mensch sein will, tue ich so,

als spürte ich die Mittagsmüdigkeit nicht im geringsten.“

Auszug und Cover aus

"Lo und Lu" von Hanns-Josef Ortheil,

btb 2003, S. 184.

 

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(Bilder)buchtipp für Erwachsene

An_die_leine_gelegt

Mein schwarzer Hund:

Wie ich meine Depression an die Leine legte

 

„Ein Trost für Betroffene und ein wunderbarer Weg für

Angehörige und Freunde, ins Gespräch zu kommen.
Ein schwarzer Hund läuft durch dieses Buch,

von Seite zu Seite wird er größer, irgendwann ist er riesig,

am Ende jedoch sitzt er brav und klein an der Leine:

Der schwarze Hund, das ist die Depression,

die Matthew Johnstone viele Jahre begleitete.

 

In einer berührenden Bildergeschichte erzählt er davon,

wie sie ihn fast umgebracht hätte und wie er es schließlich schaffte,

sich Schritt für Schritt wieder von ihr zu befreien.

 

Der schwarze Hund späht um die Ecke.

Er legt sich einem auf die Brust und beherrscht die Gedanken.

Er sitzt im Kopf und zerfetzt die Erinnerungen. Er lungert daneben,

wenn man sich sinnlos betrinkt:

 

Matthew Johnstone findet für den schwer fassbaren Zustand

der Depression einfache, zwingende Bilder, die Betroffenen,

deren Angehörigen und Freunden helfen können:

 

Sich nicht alleine damit zu fühlen, sich mitteilen zu können,

Verständnis zu entwickeln, miteinander darüber

ins Gespräch zu kommen und nie die Hoffnung zu verlieren.“

 

Kurzbeschreibung: www.amazon.de

Bild: www.brigitte.de

 

 

 

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