Buchtipp: Das Orangenmädchen von Jostein Gaarder

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Als der jetzt 15-jährige Georg noch im Kindergartenalter war,

starb sein Vater verfrüht. Dessen letzter Wille war es, die rote Kinderkarre,

in der Georg einst gespielt hatte, auf keinen Fall zu verschenken oder gar zu verkaufen.

Nun ist Georg 15 Jahre alt und seine Großmutter findet in dieser Karre einen Brief seines Vaters.

Georg ist verwirrt, erstaunt und begeistert zugleich; er zieht sich auf sein Zimmer zurück,

um den Papierstapel genauer zu studieren. Je mehr er sich in den Brief vertieft,

umso weiter entfernt er sich von seiner Lebenssituation: Seine Großeltern,

seine Mutter samt neuem Mann und Georgs kleiner Schwester sitzen

im Wohnzimmer und warten. Zwischenzeitlich macht Georg Lesepausen,

in denen er reflektiert, was ihm sein Vater einst schrieb und welchen enormen

Wissensdurst er versprühte.

 

Der rote Faden innerhalb des Briefes ist das mysteriöse Orangenmädchen,

dessen Bekanntschaft Georgs Vater machte. Zunächst trifft er sie in der Straßenbahn,

beladen mit einer Tüte voller saftiger und schöner Orangen…“

Text: www.wikipedia.de

 

 

 

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