Monthly Archives: September 2011

Kürzlich am Nachmittag

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Le, September 2011 

 

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“Zwischen 1935 und 1995

stieg das Durchschnittsgewicht eines Masthuhns um 65 Prozent,

während seine Lebensdauer bis zur Schlachtung um 60 Prozent verkürzt

und der Futterbedarf um 57 Prozent gesenkt wurde.

Zur Verdeutlichung, wie radikal diese Veränderungen waren,

stellen Sie sich vor, ein Kind ernährt sich ausschließlich von Müsliriegeln

und Vitamintabletten und wächst in zehn Jahren auf 140 Kilo heran.“

Quelle: „Tiere essen“ (2010) von Jonathan Safran Foer,

Verlag Kiepenheuer & Witsch, S.127f

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Kloster Lorch

August 2011

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barfuß mit Musik im Ohr

Infos zum Unterwegssein ohne Schuh und Strumpf:

www.barfusspark.info

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Alltag in Schwarz-Weiß

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Das Focke-Museum Bremen zeigt bis 30. Oktober

die Ausstellung „Elliott Erwitt. Hunde und andere Zeitgenossen“.

Erwitt wirft als US-amerikanische Fotojournalist (*1928) und Sohn russischer

Einwanderer einen Blick auf Alltägliches, beliebtes Motiv sind dabei Vierbeiner.

 

Einen Schwerpunkt der Ausstellung bilden seine New York-Fotos,

die in den 1950er Jahren entstanden und Bilder aus

den 1970er Jahren, aufgenommen an der Côte d’Azur.

 

Foto: Elliott Erwitt 

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In den vergangenen 50 Jahren,

in denen die Massentierhaltung vom Geflügel auf Rinder,

Milchkühe und Schweine erweitert wurde, ist der Preis

für ein Eigenheim um fast 1.500 Prozent gestiegen,

für Autos um 1.400 Prozent, aber Milch kostet

nur 350 Prozent mehr, und der Preis für Eier und

Hühnchenfleisch hat sich nicht mal verdoppelt.

Wenn man die Inflation mitbedenkt, kostet tierisches

Eiweiß heute weniger denn je. (Allerdings nur, solange

man die externen Kosten nicht mit einrechnet –

Landwirtschaftssubventionen, Umweltbelastung,

Humankrankheiten und so weiter -,

die den Preis auf ein historisches Hoch treiben.)“

Quelle: „Tiere essen“ (2010) von Jonathan Safran Foer,

Verlag Kiepenheuer & Witsch, S.130

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Fünf Stücke Kulturgeschichte zum Lüften auf der Leine

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Diese fünf illustren Gestalten emigrierten zu DDR-Zeiten

aus dem Erzgebirge ins Siegerland – als Dankeschön an meine Großmutter

für Pakete, gefüllt mit Kaffee, Schokolade und Nylonstrümpfen.

Ebenfalls mit ihnen reisten eine Prinzessin und eine Großmutter

in den Westen, derzeit gelten die beiden jedoch (noch) als vermisst.

Bevor Le weiter Geschichte mit ihnen schreibt,

lüften Sie erstmal an der Leine in der Morgensonne aus.

Und nonna und nonno planen schon ein Stück für Le,

seine Cousinen und seinen Cousin…

Von links nach rechts: Herr König, Kasperl, Herr Ordnungshüter,

Räuber Hotzenplotz und Frau Königin

 

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“Spielburg” unterm Hohenstaufen

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August 2011 

 

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Eine wahre Scherenkünstlerin: Ursula Kirchner

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Ursula Kirchner benützt für ihre Scherenschnitte nur die Schere.

Sie sticht damit ins Papier und lässt beim Weiterschneiden in der Regel

den Einstich sichtbar stehen. Den Bildentwurf im Kopf setzt sie direkt in

den Schnitt um. Es entsteht eine Art Papierrelief, das in seiner

Entstehungsweise der Arbeit des Bildhauers näher steht als graphischen

Drucktechniken. Scherenschneider wurden deshalb früher als Papierschnitzer bezeichnet.

Seit ihrer Kindheit auf dem Dorf hat Ursula Kirchner eine intensive Beziehung zur Natur.

Man kann das bis heute in ihren Scherenschnitten sehen: Pflanzen und Tiere sind ihre

wichtigsten Themen. Auch bei Arbeiten zu literarischen Texten bleiben sie präsent.“

Text: www.scherenschnitt.org

Bild: www.augustdreesbachverlag.de

Ausstellung im Waldcafe Muckensee in Lorch / Württemberg bis 3.10.2011

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“Für die Ernährung

des durchschnittlichen Amerikaners sterben insgesamt 21.000 Tiere.“

Quelle: „Tiere essen“ (2010) von Jonathan Safran Foer,

Verlag Kiepenheuer & Witsch, S. 143.

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