Monthly Archives: December 2011

Nicht das Zentrum, aber doch schön

Meine diesjährige Weihnachtsdekoration… 

Dsc04368_largeDsc04369_largeDsc04370_largeDsc04371_largeDsc04373_largeDsc04374_largeDsc04376_largeDsc04377_large

Advertisements

Leave a comment

Filed under Uncategorized

Ich steh an deiner Krippe hier

Weihnachtsstern

1. Ich steh an deiner Krippe hier,
O Jesu du mein Leben;
Ich komme, bring und schenke dir,
Was du mir hast gegeben.
Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn,
Herz, Seel und Mut, nimm alles hin
Und lass dir’s wohlgefallen.

2. Da ich noch nicht geboren war,
Da bist du mir geboren
Und hast mich dir zu eigen gar,
Eh ich dich kannt, erkoren.
Eh ich durch deine Hand gemacht,
Da hast du schon bei dir bedacht,
Wie du mein wolltest werden.

3. Ich lag in tiefster Todesnacht,
Du warest meine Sonne,
Die Sonne die mir zugebracht
Licht, Leben, Freud und Wonne.
O Sonne, die das werte Licht
Des Glaubens in mir zugericht’t,
Wie schön sind deine Strahlen.

4. Ich sehe dich mit Freuden an
Und kann mich nicht satt sehen;
Und weil ich nun nichts weiter kann,
Bleib ich anbetend stehen.
O dass mein Sinn ein Abgrund wär
Und meine Seel ein weites Meer,
Dass ich dich möchte fassen!

5.Wann oft mein Herz vor Kummer weint
Und keinen Trost kann finden,
Da ruft mir’s zu: "Ich bin dein Freund,
Ein Tilger deiner Sünden.
Was trauerst du, o Bruder mein?
Du sollst ja guter Dinge sein,
Ich sühne deine Schulden."

6. O dass doch so ein lieber Stern
Soll in der Krippen liegen !
Für edle Kinder großer Herrn
Gehören güldne Wiegen.
Ach Heu und Stroh ist viel zu schlecht,
Samt, Seide, Purpur wären recht,
Dies Kindlein drauf zu legen !

7.Nehm weg das Stroh, nehm weg das Heu!
Ich will mir Blumen holen,
Dass meines Heilands Lager sei
Auf lieblichen Violen;
Mit Rosen, Nelken, Rosmarin
Aus schönen Gärten will ich ihn
Von oben her bestreuen.

8. Du fragest nicht nach Lust der Welt
Noch nach des Leibes Freuden;
Du hast dich bei uns eingestellt,
An unsrer Statt zu leiden,
Suchst meiner Seele Herrlichkeit
Durch dein selbsteignes Herzeleid;
Das will ich dir nicht wehren.

9. Eins aber hoff ich wirst du mir,
Mein Heiland, nicht versagen:
Dass ich dich möge für und für
In meinem Herzen tragen.
So lass mich doch dein Kripplein sein;
Komm, komm und lege bei mir ein
Dich und all deine Freuden !

9a. Zwar sollt ich denken, wie gering
Ich dich bewirten werde:
Du bist der Schöpfer aller Ding,
Ich bin nur Staub und Erde.
Doch du bist so ein frommer Gast,
Dass du noch nie verschmähet hast
Den der dich gerne siehet.

Paul Gerhardt, 1653 (1607-1676)

Leave a comment

Filed under Uncategorized

bei Walter

Witzig, witzig. Dieser nette Zürcher Laden heißt „Walter“.

Die Frage „Wo ist Walter?“ stellt meine Schwiegerfamilie häufiger,

denn der Vater meines Mannes ist sehr umtriebig und

u.a. durch sein Rad äußerst mobil in Wald und Flur unterwegs…

Dsc04146_largeDsc04147_largeDsc04145_largeDsc04149_large

Leave a comment

Filed under Uncategorized

Sommer in Indien

Dusche_in_indien_large

Eigentlich wollte er ja nur sein Motorrad waschen,

aber dann wollte seine Frau, dass er auch seine Kinder duscht…

 

Fotografiert im Juli oder August 2011 von meiner Freundin S.R.

in Narela / Delhi (Indien) 

Leave a comment

Filed under Uncategorized

Kompliment

Du bist nicht perfekt,

aber du bist

perfekt du selbst.

Das macht dich

so liebenswert

und wertvoll

für mich.

Text: Kristiane Alllert-Wybranietz

www.sprucharchiv.com

Leave a comment

Filed under Uncategorized

an der Radolfzeller Uferpromenade

An_der_radolfzeller_kste

November 2011

Leave a comment

Filed under Uncategorized

Atmen

Leave a comment

Filed under Uncategorized