Monthly Archives: July 2012

Ich bin dann mal (wieder) weg…

Himmelsstrmer_und_bruchpiloten

…und die SONY NEX-3 fährt mit.

Posts und fotografische Souvenirs

gibt es wieder Mitte August.

 

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Le an der Linotype

“Linotype” kommt von “line of a type”

und steht für eine Setz- und Zeilengießmaschine,

erbaut um 1870,

die ganze Zeilen aus Blei gießt.

Insbesondere verwendet für Zeitungsdruck. 

„Der Württemberger Ottomar Mergenthaler

erfand in Cincinnati eine Maschine,

die das Problem des mechanischen Setzens endgültig gelöst hat.

Seine Linotype setzt nicht Typen, sondern Matrizen,

die sich allerdings von den gewöhnlichen Matrizen der Schriftgießer

durchaus unterscheiden, vereinigt sie zu Zeilen, schließt diese

mittels federnder Keile mechanisch aus, führt sie vor den Gießkessel,

wo die ganze Zeile mit einem Male gegossen, sodann von allem Anguß befreit,

auf richtige Höhe gebracht und auf ein Sammelschiff geschoben wird.

Nach erfolgtem Guß wird die Matrizenzeile, aus der die Ausschließungen

automatisch entfernt werden, von einem Hebelarm ergriffen, emporgehoben

und dem Ablegmechanismus im obern Teile der Maschine zugetragen;

ein Wurmrad führt die Zeile an einer mit Erhöhungen versehenen Welle entlang,

und da jede Matrize mit besondern, sie von allen andern unterscheidenden

Einkerbungen versehen ist, so fällt sie sofort in das unter ihr befindliche Fach

des Setzapparats, wenn sie auf ihrem Laufe an der diesen Einkerbungen

entsprechenden Erhöhung angelangt ist. Die Maschine arbeitet mit Motorbetrieb,

das Setzen geschieht durch Tastenanschlag und wird ganz unabhängig

von der geschilderten Tätigkeit geübt, die vollständig automatisch vor sich geht;

hat der Setzer die Zeile nahezu beendet, so braucht er nur auf

einen zu seiner rechten Hand befindlichen Hebel zu drücken, um Ausschließ-,

Gieß- und Ablegapparat in Funktion treten zu lassen.“

Text und schwarz-weiße Abbildung: www.de.academic.ru/dic.nsf/meyers/300780/Setzmaschine

Ich habe die Linotype diesen Monat in Betrieb gesehen

und zwar in der Stralsunder Spielkartenfabrik und

ich (nicht technisch begabt) bin einfach begeistert.

www.spiefa.de

Dsc05303_largeLinotype

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Müllkunst aus dem Meer

 „sachensuchen am strand besteht längst nicht mehr

nur aus muscheln, rund gewaschenem holz, steinen,

schneckengehäusen und federn, sondern auch aus

PLASTIK in allen regenbogenfarben. meine bilder

sind ein spaziergang am strand der jetztzeit.“

Text: www.ankepaap.eu

Die Collagen sind bis 14. September zu sehen

im Meeresmuseum Stralsund.

“within the north atlantic and north pacific gyres

there are up to 200,000 pieces of plastic litter

floating on every squarekilometre (seaeducationassociation)

the decomposition of today`s plastics takes up to 600 years –

60-80% of all plastic litter reaches the ocean through the rivers –

60% of debris items are disposable (oceanconservancy).”

“The debris for my collages I found on the beaches of Warnemünde

at the Baltic Sea – one of Germany`s most cleaned up tourist resorts.

I would like to focus on the plastic problem all around us.

Every time I walk on the beach I am at the same time fascinated and frightened

about this side by side of nature and plastic. How the sea works on the debris

and sometimes you don´t know what is what. The variety of beached items

is immense and makes you wonder about their journey and the story behind.

My collages are about environmental awareness. It is so normal for us

to be surrounded by plastic. I would like to sharpen the eye for

this human footprints on the beach, in the ocean. Doing it with art is

a nice way of learning. For me it is very satisfying to combine

the daily walk on the beach with a little cleanup and to recycle

the plastic litter into art. Hope you enjoy it!”

Texte: www.beachedart.blogspot.de

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kürzlich am Vormittag

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in Uniform und privat

Herlinde_koelbl

Die Ausstellung "Kleider machen Leute" von Fotografin Herlinde Koelbl

zeigt Menschen in ihrer Berufs- und Privatkleidung.

Am 29. Juli ist Finissage am Deutschen Hygienemuseum Dresden.

Bild: DAPD

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kleines Glück in Orange

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Heute morgen habe ich noch vor dem Frühstück

(m)ein kleines Glück beim Sperrmüll der Nachbarn

gefunden: eine kleine 70er-Jahre-Lampe in Orange.

Sogar die Glühbirne war noch drin und funktionierte

einwandfrei. Der Schirm ist aus weißem Kunststoff,

der Rest aus knalligem Metall.

Nachdem sie gründlich gesäubert wurde,

fand sie ihren Platzs in Le’s Zimmer.

Und Louisella freute sich sehr.

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the only good system

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Prora auf Rügen,

1. Juli 2012

http://de.wikipedia.org/wiki/Seebad_Prora

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