Tag Archives: Farbe

noch mehr Türen in Stralsund

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Juli 2012

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rote Türen in Stralsund

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Juli 2012 

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grüne Türen in Stralsund

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Juli 2012 

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Das nenn ich “Mut”!

In der Nachbarschaft meiner Eltern,

einem schwäbischen Dorf mit 250 Einwohnern,

beweist eine pfiffige Hausbesitzerin Mut zur Farbe.

Zunächst war das lange nicht verputzte Haus

von ihr dunkelrot gestrichen und mit schwarzen Fenstern

und Hausnummer versehen worden. Schön edel!

Als ich mich gerade an diese zweifarbige Variante gewöhnt hatte,

fing sie damit an, nacheinander die Fenster und Türen bunt

zu streichen. So war das Haus ein paar Tage lang

eine Art Adventskalender mit immer neuen farblichen

Überraschungsfenstern und -Türen.

Zunächst fand ich Villa Kunterbunt gewöhnungsbedürftig,

inzwischen einfach große Klasse und wunderbar mutig.

Yes, you can!

(Leider war beim Fototermin Restmülltag…)

Sorry für die Mülltonne!

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erst weiß, dann bunt

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Installation “Obliteration Room” der japanischen Künstlerin Yayoi Kusana

in der Gallery of Modern Art, South Brisbane.

Ein komplett weiß eingerichtetes Zimmer wird durch Kinderhand geklebte

bunte, kreisförmige Aufkleber farbig.

.

Foto: Courtesy: Ota Fine Arts, Tokyo

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Kleid mit Muster ausgelaufener Filzstifte – verrückt oder doof?

 

 

Erneuerbare Kleider von Fernando Brízio:

 

In schmale aufgenähte Taschen eines weißen Kleides

werden verschiedenfarbige Filzstifte ohne Verschlusskappe

mit der Farbe nach unten gesteckt. Diese laufen innerhalb

einer Stunde aus und ergeben Farbkleckse und somit Muster.

 

Nach einer Wäsche ist das Kleid wieder farblos und

kann erneut gestaltet werden.

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Wenn ich mir was wünschen dürfte… I

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„Frida Kahlos Kleiderschrank musste nach ihrem Tod auf Anordung von Diego Rivera

[ihrem Mann, L.K.] 50 Jahre verschlossen bleiben, der Kleiderschrank und das Bad.

 

2004 hat man beides geöffnet, hat vorsichtig gesichtet, restauriert, fotografiert, und nun

gibt es einen Bildband. (…) Sachkundige Aufsätze erklären (…) woher die Strickereien,

die Tücher stammen, was die Muster bedeuten, wo die Röcke gewebt wurden,

welche Traditionen hier fortgeführt und mit anderen Dingen wie gemixt wurden. (…)

 

Wenn wir das Buch aufschlagen, sehen wir zunächst auch die Ansammlung grässlicher

orthopädischer Geräte, Krücken, Korsetts, Apparate bis hin zur Prothese für den rechten

Fuß in Fridas Badezimmer. Aber selbst diese Prothese ist schon mit einem himbeerfarbenen

bestickten Stiefelchen verziert, an dem kleine Glöckchen hängen.Und dann öffnet sich die

Tür zum Schlaraffenland der seidenen Röcke, Fransenschals, bedruckten Überwürfe,

gestickten Boleros, der tiefroten, kobaltblauen, giftgrünen Stoffe, der schneeweißen

Spitzenkleider und bauschigen federleichten Unterröcke, ein Feuerwerk an Eleganz,

Sinnlichkeit, Lebenslust und ein Spaziergang durch ganze zum Teil versunkene Kulturen.“

 

Elke Heidenreich in: „Frida und ich“, Brigitte 11/2010 

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